Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Bern, "Si chacun s` engage dans son rôle avec une fièvre artistique de chacun instant, l` extraordinaire prestation d` Hendrik Vonk (Jimmy Mahoney) marque le spectacle. Le ténor (annoncé souffrant) crève l` écran. Emouvant aux larmes, il est dans un excès permanent,lançant ces joies, ses doutes, ses invectives, ses colères avec une conviction poignante."

ResMusica, Jacques Schmitt, 7-10-2006

Der niederländische Heldentenor Hendrik Vonk verleiht Jim Mahoney ergreifendes Profil.

Blick, Zürich, 3-10-2006

Der niederländische Tenor Hendrik Vonk überzeugt trotz Kehlkopfentzündung in seiner Rolle des revolutionierenden Holzfällers.

Berner Zeitung, 2-10-2006

Der arme Teufel Jim Mahoney von Hendrik Vonk wurde als indisponiert gemeldet, sang aber sehr achtbar seine grosseBaritonpartie.

Bazkulturmagazin, Sigfrid Schibli, 2-10-2006

Das Berner Brecht-Weill-Ensemble zeigt hervorstechende Züge auch mit den Namen Karan Armstrong für eine nicht nur klanglich dominante Begbick oder Hendrik Vonk für einen Jim Mahoney, der sich vor der Hinrichtung zum wahren Operntenorhelden aufschwingt.

Der Landbote, Winterthur, 3-10-06

Eine respektabele Leistung bot trotz Inposition auch der Tenor Hendrik Vonk als reicher Holzfäller Jim Mahoney.

Der neue Merker, Wien, 30-9-06

Aida, Dordrecht, "mooie zang viel te beluisteren van de tenor Henk Vonk als een stijlvolle, helder getimbreerde Radames

Ger van der Tang, de Dordtenaar (AD), 11-12-05

Macbeth, Volendam, "Tenor Henk Vonk blonk uit als de terneergeslagen en gebroken MacDuff"

Anna Kaal. 1-11-05

Verkaufte Braut, Halle, "Romelia Lichtenstein und Hendrik Vonk jedoch tragen selbst beim heimlichen Stelldichein ihre strahlende Stimm-Rüstung, die für diese Petitesse viel zu kostbar ist."

Andreas Hillger in Mitteldeutsche Zeitung, 24-01-05

Romelia Lichtenstein und Hendrik Vonk überstrahen den Durchschnitt." Hendrik Vonk singt sioch mit audrucksvoller Stimme in die Herzen der Zuschauer

Tobias Wolff, Leipziger Volkszeitung, 26-01-05

Tannhäuser, Neuschwanstein, "Hin und her gerissen zwischen zwei Welten, zerbricht seine Psyche allmählich. Tenor Hendrik Vonk macht diesen menschlichen Verfall durch eindrucksvolle Rollengestaltung sichtbar"

Klaus Schmidt in Allgäuer Zeitung, Sa 20-9-03

Ägyptiche Helena, Essen, "Das Menelas ein wenig Offenbachs Menelaus angenähert wird, ist einer von Pilz`versuchen, dem sich hochwölbenden Pathos der Oper zu wehren. Die Rechnung geht freilich nicht ganz auf, zumal Hendrik Vonk sich die Partie im Lauf des Abends immer heldentenoraler erobert"

Matthias Norquet, Opernwelt August 2003

Für die fast noch schwieriger zu bewältigende Tenorpartie des Menelas war mit dem Niederländer Hendrik Vonk ein immerhin schon im schweren Wagnerfach sich bewegender Heldentenor engagiert worden, der eine mehr als respektabele Leistung bot, im ersten Akt mit kluger Zurückhaltung, dafür am Schluss noch einmal mit starker Stentorstimme auftrumpfend

H.Walter, Opernglass, Sept 2003

Hendrik Vonk als Helenas Gatte meistert seine ans Heldische grenzende Tenorpartie, die zu den schwersten bei Strauss gehört, bravourös - unterstützt durch sein Komödiantentum als pantoffeliger Hahnrei

Westdeutsche Zeitung, 19.06.03

Hendrik Vonk vermittelt einer Tenor-Bravour-Leistung und unter ständigem Hantieren mit einem pädagogisch wertvollen Holzschwert

Friedrich Reininghaus, DLR/Deutschlandfunk Köln, "Kultur heute", 15.06.03

Vonk singt die äusserst schwierige Partie des Menelas mit hinreissendem Helden-Timbre

Johannes Glauber, Neue Ruhr Zeitung, 16.06.03

Das Ensemble entspricht internationalem Standard mit einer emphatischen Luana de Vol in der Hauptrolle, einer ungemein differenziert gestaltenden Helen Donath als Zauberin Aithra und einem mit tenoraler Strahlkraft ausgestatteten Hendrik Vonk als Menelas. Allesamt kräftezehrende, mörderische Partien, die sich derzeit kaum besser besetzen lassen

Pedro Obiera, Giessener Allgemeine, 21.06.03

Erstrangig auch die Solisten: ...und der mit baritonalem Grund wie heldischer Höhe gesegnete Tenor Hendrik Vonk als Menelas

Michael Stenger, WAZ, 16.06.03

Hendrik Vonk zeichnete den Menelas als zerrissenen, vergrübelten Charakter mit tenoralem Glanz

Sonja Müller Eisold, Westfälische Rundschau, 17.06.03

Musikalisch war dies durchaus wonnevoll; zumal sich auch die Besetzung weit mehr als nur hören lassen konnte.Luana DeVol in der Monsterpartie der Helena, der Tenor Hendrik Vonk als zerklüftet rasender Menelas und die erstaunliche Helen Donath als Aithra - sehr viel mehr kann man für das Stück nicht tun

Gehard Koch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.06.03

Ägyptische Helena, Garmisch Partenkirchen,"Hendrik Vonk passte den unbequem gelagerten Menelas geschickt seinem Tenor-Potenzial an"

Markus Thiel, Merkur München, 21.06.03

Hendrik Vonk gibt der seelischen Zerrütung des Menelas beredt Ausdruck und meistert die strapaziöse Partie stimmlich mehr als respektabel

Marianne Zelger-Vogt, Neue Zürcher Zeitung, 21.06.03

Tannhäuser, Basel, "Ottimo vocalmente il Tannhäuser di Hendrik Vonk. Giusto timbro da Heldentenor, forte nella fibra vocale e sicuro nel registro acuto, egli si è infatti ben disimpegnato nella difficile parte del cantore trovando specie nel III atto momenti di buona intensita"

l'opera, nov.2002

Hendrik Vonk bestach mit seiner fesselnden Darstellung des Tannhäuser. Stimmlich konnte er in der Premierenvorstellung nicht ganz an sein Rollendebüt vor einigen Monaten in Weimar heranreichen. Vonk konzentrierte sich zu sehr auf die schwierigen Passagen, die er durchweg sicher bewältigte, und liess dabei die gesangliche Linie etwas ausser Acht

K.-F.Schulter, Opernglas, nov.2003

Tannhäuser Kassel, (at premiere not in topform,(Mix Pariser- Dresdener Fassung, without cut): "Hendrik Vonk ist ein tenoraler feiner, sehr ansprechender, aber nicht ausgesprochen heldischer Tannhäuser. Doch einer mit Durchhaltevermögen"

Werner Fritsch, Hessisch/Niedersächsische Allgemeine, 17.02.03

Tannhäuser, Weimar, "Die grosse überraschung war das Tannhäuser-Debut von Hendrik Vonk, der, obwohl er diese Partie mit seiner dunkel timbrierten Stimme von Anfang an sehr Kraftvoll sang, auch im dritten Akt noch über genügend Reserven für eine hervorragende Romerzählung verfügte. Beeindruckend war zudem der intensive darstellerische Einsatz"

K.F.Schulter, Opernglas 7/8;2002

Jenufa, St Gallen, "Beide (den Laca und Steva), in nahezu gleichwertiger Tenor-Qualität: Voliminös, ausladend und im Stande, dem Simfonieorchester St. Gallen Paroli zu bieten, vor allem während des ersten Aktes, als Jiri Kout ein wenig Zuviel an Klang aufbot"

Gerhard Hellwig, Thurgauer Zeitung, 11.02.02

Um so stimmiger der Kontrast zwischen den mit Stimmglanz aufwartenden Steva und dem verhaltener agierenden Laca, der dann freilich als vielschichtigere und zuletzt bedeutendere Figur im Drama den sängerischen Rivalenkampf dennoch für sich entscheidet

Herbert Büttiker, Der Landbote, 11.02.02

Der Niederländer Hendrik Vonk ist ihm (Steva) als Laca ein tenoraler Herausforderer, auch er mit heller Höhe und Kraft, dazu erfasst er den Trotz seiner Rolle ebenso wie das menschliche über-sich-Hinauswachsen

Margrit Zaczkowska, St Galler Nachrichten, 14.02.02

Trefflich sind Hendrik Vonk als Laca und Thomas Piffka als Steva

sda, Freiburger Nachrichten, 12.02.02

Hendrik Vonk als Laca und Thomas Piffka als Steva, gefielen durch ihre solide, rollengerechte Ausdrucksweise

Reinmar Wagner, Die Südostschweiz, 11.02.02

Hendrik Vonk überzeugte musikalisch wie schauspielerisch

Bettina Spoerri, Tagblatt (St Gallen), 11.02.02

Salome, Leipzig, "Sonnenschein bis in die Nebenrollen, Hendrik Vonk als Narraboth"

Peter Korfmacher, Leipzig, 05.12.01

Katja Kabanova (Leos Janácek), Opera Royal de Wallonie. "Da ist zunächst der Niederländer Hendrik Vonk zu nennen, der den Boris Grigorjewitsch, den Liebhaber der katja Kabanova, überzeugend darstellt"

Grenz Echo, 09.10.00

La distribution est globalement superbe, avec natamment un couple hollandais aux moyens techniques affutés et à la puissance impressionante: Barbara Haveman (Katja) et Hendrik Vonk (Boris)

Nicolas Blanmont, Libre Belgique, La, 09.10.00

Ën Boris, Hendrik Vonk offre l`éclat d`une superbe matière sonore et l`on se plaît à croire qu`il deviendra sans doute le futur "ténor héroïque"wagnérien qu`on nous promet

Michel Debrocq, Le Soir, 09.10.00

In de rol van Boris heeft tenor Hendrik Vonk zich uitstekend ingeleefd

Peter Graven, Limburgs Dagblad, 09.10.00

Carmen, Staatsoper Krakau, "Wolfsburg, äusdrucksstark und Klangvoll der Tenor Henk Vonk als Don José. Eindrucksvoll seine Wandlung vom Pflichbewussten Corporal zum Carmen verfallenen Geliebten. Grossartig sein Liebesbekenntnis in der "Blumen-Arie", aber auch die Dramatik seiner Auseinandersetzung mit Carmen im Schlussakt"

WAZ, 24.11.97

Strahlend der Tenor von Henk Vonk als Don José

Walter Schröder Limmer, WN, 24.11.97

Villingen - Schwenningen "Sicher doch, die Titelheldin und ihr Partner fleichten in so mancher Nummer im Glanz oder der Expressivität von Tongebung und stimmlicher Linienführung Lorbeerkränze, die auch sogenannten Weltstars gut zu Gesicht stehen würden"

Südwest-Presse, 19.11.97

Grossartig, wie er (Henk Vonk) bekannte Arien singt und dazu mit überragender schauspielerischer Darstellungskraft, die im letzten Akt einen grandiosen Höhepunkt erreicht

Schwarzwälder Bote, 19.11.97

Witten, ïhr Bühnenpartner Don José leget einen strahlenden Heldentenor an den Tag, der erfreulicherweise auch in der Tiefen Lage zu überzeugen wusste

RN, 30.10.97

Hanau, "Ganz ausgezeichnet auch in Darstellung und aufrüttelndem Stimmenvolumen der Tenor Henk Vonk in der Rolle des Don José. Mit seiner Arie "Carmen, je t`aime..", die er voller Inbrunst sang, bekam er jubelnden Zwischenapplaus mit Anerkennungspfiffen"

Hanauer Anzeiger, 19.11.97